„... daß Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts Ähnliches geschehe.“


Theologische Gespräche

Der Philosoph Theodor W. Adorno formulierte einmal sehr eindrücklich, es gebe einen neuen kategorischen Imperativ, dass Auschwitz nicht sich wiederholen, dass nichts Ähnliches geschehen dürfe. Die Frage aber stellt sich, ob es nicht Tendenzen in unserer Wirklichkeit gibt, die dem Ähnlich sind, was diesem neuen kategorischen Imperativ zufolge unbedingt zu verhindern ist. Ist der wachsende Antisemitismus nicht ein Alarmsignal? Die theologischen Gespräche in der Pallottikirche an Haus Wasserburg möchten sich an vier Abenden mit diesem gesellschaftlich drängenden Problem befassen und sie dabei gerade auch aus einer christlichen Perspektive angehen, der von Dietrich Bonhoeffer eingeschärft wurde, dass nur diejenigen gregorianisch singen dürfen, die auch mit den Juden schreien.



Veranstaltungsort:
Saal der Pallottikirche an Haus Wasserburg


Termine:
Mo 30. Mär 2020, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Einfach kommen! Keine Anmeldung erforderlich.

Mi 29. Apr 2020, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Einfach kommen! Keine Anmeldung erforderlich.

Mo 8. Jun 2020, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Einfach kommen! Keine Anmeldung erforderlich.


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